Die Lochkamera in der Fotografie
erstellt von anonym
—
zuletzt verändert:
05.11.2009 18:32
Die Lochkamera in der Fotografie
ein (alternatives) Projekttutorium
Das Fotografieren mit einer Lochkamera steht der fast vol ständigen Durchsetzung digita
ler Fotografie scheinbar konträr gegenüber. Doch gleichzeitig hat sich die Lochkamerafoto
grafie in den letzten Jahren schon fast zu einer Art von Modeerscheinung entwickelt.
Welche (historischen) Entwicklungen haben dazu geführt, dass sich immer mehr Men
schen mit diesem Teilaspekt der Fotografie beschäftigen und welche wissenschaftlichen
Entwicklungen der letzten Jahrhunderte sind damit verbunden? Welche aktuel en Entwick
lungen gibt es innerhalb der Lochkamerafotografie? Diesen und weiteren Fragen werden
wir im theoretischen Teil des Projekttutoriums nachgehen.
In einem möglichst freien und spielerischen Umgang werden wir Lochkameras unter
schiedlicher Art selbst bauen, Aufnahmen damit machen und diese anschließend gemein
sam besprechen und erläutern. Grundsätzlich ist es völ ig unerheblich, ob jemand analog
oder digital fotografiert. Es werden einfache Möglichkeiten aufgezeigt, digitale Lochkame
raAufnahmen selbst zu erstel en. Die Möglichkeit, in der analogen Dunkelkammer Abzüge
selbst zu erstel en, ist in jedem Fal gegeben.
Je nach Zeit und Interesse der Teilnehmenden ist an einen Besuch bspw. des Optischen
Museums in Jena oder der Fotografischen Sammlung des Museums Ludwig in Köln
gedacht. Den Abschluss des Projekttutoriums wird das Erstel en und Durchführen einer
eigenen Ausstel ung und die Teilnahme am al jährlich stattfindenden World Pinholeday
bilden.
Der zeitliche Umfang wird sich über zwei Semester erstrecken, mit jeweils ein bis zwei Ter
minen pro Monat am Wochenende.
Praktische oder sonstige Vorkenntnisse werden in keinster Weise erwartet, sie können je
doch während des Projekttutoriums nur förderlich sein. Das Projekttutorium richtet sich an
al e Interessierten.
Ort: HumboldtUniversität, Projektraum Relais, Monbijoustr. 3, BerlinMitte
Erster Termin: Freitag, 24. April 2009; Kontakt: michakuhmann.fotografie[at]web.de
ein (alternatives) Projekttutorium
Das Fotografieren mit einer Lochkamera steht der fast vol ständigen Durchsetzung digita
ler Fotografie scheinbar konträr gegenüber. Doch gleichzeitig hat sich die Lochkamerafoto
grafie in den letzten Jahren schon fast zu einer Art von Modeerscheinung entwickelt.
Welche (historischen) Entwicklungen haben dazu geführt, dass sich immer mehr Men
schen mit diesem Teilaspekt der Fotografie beschäftigen und welche wissenschaftlichen
Entwicklungen der letzten Jahrhunderte sind damit verbunden? Welche aktuel en Entwick
lungen gibt es innerhalb der Lochkamerafotografie? Diesen und weiteren Fragen werden
wir im theoretischen Teil des Projekttutoriums nachgehen.
In einem möglichst freien und spielerischen Umgang werden wir Lochkameras unter
schiedlicher Art selbst bauen, Aufnahmen damit machen und diese anschließend gemein
sam besprechen und erläutern. Grundsätzlich ist es völ ig unerheblich, ob jemand analog
oder digital fotografiert. Es werden einfache Möglichkeiten aufgezeigt, digitale Lochkame
raAufnahmen selbst zu erstel en. Die Möglichkeit, in der analogen Dunkelkammer Abzüge
selbst zu erstel en, ist in jedem Fal gegeben.
Je nach Zeit und Interesse der Teilnehmenden ist an einen Besuch bspw. des Optischen
Museums in Jena oder der Fotografischen Sammlung des Museums Ludwig in Köln
gedacht. Den Abschluss des Projekttutoriums wird das Erstel en und Durchführen einer
eigenen Ausstel ung und die Teilnahme am al jährlich stattfindenden World Pinholeday
bilden.
Der zeitliche Umfang wird sich über zwei Semester erstrecken, mit jeweils ein bis zwei Ter
minen pro Monat am Wochenende.
Praktische oder sonstige Vorkenntnisse werden in keinster Weise erwartet, sie können je
doch während des Projekttutoriums nur förderlich sein. Das Projekttutorium richtet sich an
al e Interessierten.
Ort: HumboldtUniversität, Projektraum Relais, Monbijoustr. 3, BerlinMitte
Erster Termin: Freitag, 24. April 2009; Kontakt: michakuhmann.fotografie[at]web.de
